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Geographie

Muslimische  Gelehrte  haben  der  Geographie  große  Aufmerksamkeit  geschenkt.   Tatsächlich hat die große Sorge um die Geographie ihren Ursprung in ihrer Religion.  Der Quran fordert die Menschen auf, auf der Erde herum zu reisen, damit sie die Zeichen und Muster Gottes erkennen.  Der Islam fordert von jedem Muslim, wenigstens genug Wissen über Geographie zu haben, um die Qibla, (die Richtung zur Kaba in Mekka) zu kennen, um fünfmal am Tag beten zu können.  Muslime waren gewohnt, lange Reisen zu unternehmen, und auch Hağğ zu machen und ihre Religion zu verbreiten. Das großflächige islamische Reich versetzte gelehrte Forscher in die Lage, große Mengen an geographischen und klimatischen Informationen vom Atlantik bis zum Pazifik zusammenzutragen.

Zu den berühmtesten Namen auf diesem Gebiet, sogar im Westen, gehören Ibn Khaldun und Ibn Batuta, bekannt für ihre schriftlichen Berichte ihrer weitreichenden Erforschungen.

1166 fertigte Al-Idrisi, ein bekannter muslimischer Gelehrter, der am sizilianischen Gericht diente, präzise Karten an, einschließlich einer Weltkarte mit allen Kontinenten und ihrer Gebirge, Flüsse und berühmten Städte.  Al-Muqdishi war der erste Geograph, der genaue Karten in Farbe anfertigte.

Mit Hilfe von muslimischen Navigatoren und ihren Erfindungen war Magellan in der Lage, das Kap der guten Hoffnung zu passieren und auch Da Gama und Kolumbus hatten muslimische Navigatoren an Bord ihrer Schiffe.

Humanität

Wissen zu erlangen, ist im Islam für jeden Muslim Pflicht, Mann oder Frau.  Die Hauptquellen im Islam, der Quran und die Sunna (die Überlieferungen des Propheten Muhammad) fordern die Muslime auf, Wissen zu erlangen und Gelehrte zu werden, denn dies ist die beste Art, Allah Gott zu kennen, Seine wunderbare Schöpfung zu schätzen und dafür dankbar zu sein.  Muslime waren daher eifrig dabei, sich Wissen anzueignen, sowohl religiöses als auch säkulares, und ein paar Jahre nach Muhammads Mission entwickelte sich eine große Zivilisation und florierte.  Das Ergebnis sehen wir an der Verbreitung islamischer Universitäten: Al-Zaytunah in Tunis, und Al-Azhar in Kairo sind über 1000 Jahre alt und sind die ältesten Universitäten auf der Welt.  Tatsächlich waren sie die Vorbilder für die ersten europäischen Universitäten in Bologna, Heidelberg und der Sorbonne.  Sogar die bekannte akademische Kappe und der Mantel hatten ihren Ursprung an der Al-Azhar Universität. 

Muslime machten auf vielen verschiedenen Gebieten Fortschritte, wie Geographie, Physik, Chemie, Mathematik, Medizin, Pharmakologie,  Architektur, Linguistik und Astronomie. Algebra und die arabischen Ziffern wurden durch muslimische Gelehrte in der Welt eingeführt. das Astrolabium, der Quadrant und andere navigatorischen Geräte und Karten sind von muslimischen Gelehrten in der Welt eingeführt worden; sie waren von muslimischen Gelehrten entwickelt worden und spielten eine wichtige Rolle in Europas Zeit der Entdecker. 

Muslimische Gelehrte haben die antiken Zivilisationen von Griechenland und Rom bis China und Indien studiert. Die Werke von Aristoteles, Ptolemäus und Euklid wurden ins Arabische übersetzt. Muslimische Gelehrte und Wissenschaftler haben dann ihre eigenen kreativen Ideen, Entdeckungen und Erfindungen hinzugefügt, und schließlich dieses neue Wissen in Europa verbreitet, wo es direkt zur Renaissance führte.  Zahlreiche wissenschaftliche und medizinische Abhandlungen wurden in Latein übersetzt, waren bis ins 17. und 18. Jahrhundert Lehrbuch und Referenzbuch zugleich. 

Mathematik

Es ist interessant anzumerken, dass der Islam die Menschen so stark drängt, das Universum zu studieren und zu erforschen. Beispielsweise sagt der Quran:

"(Allah) (die 1037), im Westen bekannter als Avicenna, war vielleicht der größte Arzt bis zur Moderne.  Sein berühmtes Buch Al-Qanun fi al-Tibb, blieb in Europa über 700 Jahre das Standardlehrbuch.  Ibn Sinas Werk wird im Osten noch immer studiert und darauf aufgebaut.  

Weitere bedeutsame Beiträge wurden in der Pharmakologie geleistet,  wie Ibn Sinas Kitab al-Shifa' (Buch der Heilung), sowie in der öffentlichen Gesundheit.  Jede größere Stadt in der islamischen Welt besaß einige exzellente Krankenhäuser, einige davon waren Lehrkrankenhäuser und viele waren auf spezielle Krankheiten spezialisiert, auch auf mentale und emotionale. Die Ottomanen waren besonders dafür bekannt,  Krankenhäuser zu bauen und für den hohen Standard an Hygiene,  die dort praktiziert wurde. 

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